Julius Goldstein
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
der Knabe, angesehen
und teuer, geehrt vom ganzen
Haus seines Vaters. Dies ist Jizchak,
der Sohn des Herrn Schlomo, genannt Julius Goldstein.
Er starb am heiligen Schabbat,
dem 2. Adar, und wurde begraben am Tag
2, dem 4. des genannten Monats des Jahres 650.
Es sei seine Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Friede, Friede gib ihm.
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Dem Andenken unseres früh verblichenen,
geliebten Sohnes und Bruders
Julius Goldstein
geb. am 1. August 1870
gest. am 22. Februar 1890.
Friede mit ihm!
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פ נ
האשה היקרה כל
מכירה כבודה ה"ה
מרת אסדתר בת רבי
מנחם כץ מתה יום
ה' כו' אלול ונקברה
ביום א כט בו תרנ לפק
תנצבה
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Schaller, B. Gelderblom
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