Wilhelm Löwenstein
Kurzinformation
Im Ersten Weltkrieg war Wilhelm Löwenstein Soldat.
Die Eheleute lebten zunächst in Paderborn, seit 1924 in Hameln am Kastanienwall 22. Von Hameln zogen sie 1933 nach Essen. Der neunundfünfzigjährige Wilhelm Löwenstein wurde am 15. Juni 1942 zusammen mit seiner Ehefrau Rosa über Düsseldorf in das Vernichtungslager Sobibor deportiert. Er gilt als verschollen.
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