Philipp Kanstein
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist geborgen
der Hochbetagte, der Vornehme und der Angesehene Herr Uri Mosche, Sohn unseres Lehrers und Meisters, des Herrn Schlomo · Kanstein.
- Ich erhebe Klage und Wehgesang in Gram
über das Hinscheiden dessen, der bewandert war im Inneren
der Tora. - Er ging hin seine Welt <Koh 12,5> · am Tag 1, dem
17. Menachem Av 684 nach kleiner Zählung.
Es sei seine Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Hier ruht vereint
mit seinem Gott
Herr Philipp
Kanstein
geb. am [29. Juli]1845
zu Amsterdam, Holland
gest. [am 17. August] 1924
Tief betr[auert von] seinen
Kindern [Enkeln und] Urenkel.
... dem Tod!
...
Hohes Lied 8,6
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פ ט
הישיש הזקן האלוף
והקצין ר אורי משה בן
מ'ה'ו'ר' שלמה
קאנזטיין
אשא קינה ונהי במרה
על פטירת הבקי בחדרי
התורה שהלך לעולמו
ביום א יז מנחם אב תרפד לפק
תנצבה
Quellennachweis:
Bernhard Gelderblom: Die Juden von Hameln: von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime,2011.
Autorenschaft:
B. Gelderblom, B. Schaller
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Lebensstationen
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