Henriette Goldmann
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
die tüchtige Gattin, die Krone ihres Mannes <Spr 12,4> .... gottesfürchtig war sie, hatte Gefallen [an ....
und sie noch in der Nacht ....
....
Sie ging hin in ihre Welt <Koh 12,5> (nach)
Krankheit und Schwäche,
Frau Gidel, Tochter des Herrn Benjamin ha-Kohen.
Sie verschied am 26. Tammus 676 nach kleiner Zählung.
Es sei ihre Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Die deutsche Inschrift darunter lautet:
Henriette Goldmann, geb. Katz
geb. 23. März 1849, gest. 26. Juli 1916.
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
[פ נ]
.... אשת חיל עטרת בע[לה
.... יראת אלהים חפצה
.... ותקם בעוד ליל[ה
.... וה פר[
הל]כה לעולמה מהלה ורפיון
מרת גידל בת ר׳ בנימין הכהן
נפטרה ביום כו תמוז תרעו לפק
תנצבה
Quellennachweis:
Bernhard Gelderblom: Die Juden von Hameln: von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime, 2011.
Autorenschaft:
B. Schaller, B. Gelderblom
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