Henriette Friedheim
Kurzinformation
Sie war verheiratet mit Carl Friedheim, geboren am 27. September 1868. Die Eheleute hatten vier Kinder.
1935 zogen die Eheleute in ein Altersheim nach Leipzig, wo Carl kurze Zeit später starb.
Später musste Henriette Zwangsarbeit in der städtischen Arbeitsanstalt der Stadt Leipzig leisten. In dieser Zeit war ihr Wohnort, das jüdische Altersheim in der Auenstraße 14 (heute Hinrichsenstraße), von der Stadtverwaltung zum „Judenhaus“ gemacht worden.
Von Leipzig aus wurde die sechsundsechzigjährige Henriette Friedheim am 20. September 1942 in das Altersghetto Theresienstadt deportiert. Sie kam dort am 8. Juli 1944 ums Leben.
Kurzbiografie
Für Familie Friedheim wurden in der Bäckerstraße 45 in Hameln Stolpersteine verlegt.
Quellennachweis:
Geschichte-Hameln (zuletzt eingesehen am 3.3.2026)
Familie und Netzwerk
Lebensstationen
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