Clara Maybaum
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
eine tüchtige Gattin <Spr 31,10>. Sie fürchtete den Ewigen,
war freundlich in ihren Taten,
in Weisheit baute sie ihr Haus
und es wurden gesegnet durch sie ihr Gatte und ihr Sohn,
auch widmete sie ihre Kraft öffentlichen Angelegenheiten.
Und es zogen aus Frauen nach ihr,
Güte zu erweisen den Lebenden und den Toten:
Frau Jekutlinah, Tochter des Jekutiel,
Gattin des Herrn Schalom, genannt Salli
Maybaum.
Sie ging hin in ihre Welt <Koh 12,5> in der Blüte ihrer Tage
am Tag 5, dem 6. Adar II 670 nach kleiner Zählung.
Es sei ihre Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Die deutsche Inschrift, die sich im unteren Bereich auf der Vorderseite des Grabsteins befindet, lautet:
Hier ruht
meine liebe Frau
Clara Maybaum, geb. Frankenheim
geb. 11. Febr. 1851
gest. 17. März 1910
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פנ
'אשת חיל יראת ה
נעימה במעשיה
בחכמה בנתה ביתה
ויתבורכו בה בעלה ובנה
גם הקדישה כוחה לצרכי הכלל
ותצאנה הנשים אחויה
חסד עם החיים ועם המתים לגמול
מרת יקותלינה בת יקותיאל
אשת ר שלום המכונה זאללי
מייבום
הלכה לעולמה בדמי ימיה
יום ה ו אדר ב תרע לפק
תנצבה
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Lebensstationen
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