Karoline Rosenstern
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
die teure und angesehene Frau,
ihre Hand öffnete sie den Armen <Spr 31,20 > all ihre Tage: dies ist Frau Glükele, Tochter des Herrn
Zvi. Sie ging ein in ihre Welt <Koh 12,5>
am Tag 4, dem 21. Cheschwan und wurde begraben
am Vorabend des heiligen Schabbat,
dem 23. des genannten Monats 644 nach kleiner Zählung.
Es sei ihre Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Karoline
Rosenstern
geb. 1. Januar 1808
gest. 21. Novbr. 1883
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פנ
האשה היקרה
וחשובה כפה פרשה
לעני כל ימיה חייה
מרת גלקלה בת ר'
צבי הלכה לעולמה
ביום ד' ב"א חשוון ונקבר
בעשק ל"ג תנ'ל תרמד לפק
תנצבה
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Gelderblom, B. Schaller
Familie und Netzwerk
Lebensstationen
Lektüre
Administrative Angaben
Fehlt etwas? Helfen Sie mit!
Das Onlineportal wächst stetig weiter.
Unterstützen Sie uns dabei, diese Leerstelle zu füllen oder Fehler zu korrigieren.
Ihre Daten werden sicher durch ein SSL-Zertifikat übertragen. Sollten Sie weitere Fragen zum Datenschutz haben, klicken sie bitte hier: Informationen zum Datenschutz